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09.01.2014

Europäische Kommission verlängert die Übergangsfrist für SEPA-Zahlungen um sechs Monate

Lastschriften und Überweisungen werden für einen zusätzlichen Übergangszeitraum bis zum 1. August 2014 in einem anderen als dem einheitlichen europäischen SEPA-Format akzeptiert.

Die im Jahr 2012 verabschiedete SEPA Verordnung (EG 260/2012 ) soll einen europäischen Binnenmarkt für Massenzahlungen schaffen. In der Verordnung wurde der 1. Februar 2014 als Frist festgelegt, ab dem sämtliche Überweisungen und Lastschriftverfahren in Euro nur noch in einem Format erfolgen sollten, nämlich als SEPA-Überweisungen und SEPA-Lastschriften.

 

Die Europäische Kommission hat heute, am 09.01.2014, vorgeschlagen, die nationalen Formate für weitere sechs Monate zuzulassen. Ziel ist, Störungen für Verbraucher und Unternehmen auf ein Mindestmaß zu begrenzen.  

 

"Trotz der großen Anstrengungen aller Beteiligten ist die Migration bei Überweisungen und Lastschriften aktuell noch nicht weit genug fortgeschritten, um einen reibungslosen Übergang zu SEPA zu gewährleisten. Das bedeutet, dass die offizielle Frist für die SEPA-Umstellung der 1. Februar bleibt. Zahlungen aber noch bis zum 

1. August 2014 in einem anderen als dem SEPA-Format akzeptiert werden können."  

 

  

 Letzte Aktualisierung:05.06.2017


 

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